Schluss damit! – HandofBlood

| 29. Juli 2016 | 2 Kommentare
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HandOfBlood

Als großer Fan von David Hain habe ich etwas Verdutzt feststellen müssen, dass eines seiner besten Videos wieder in meiner Abobox aufgetaucht ist. Diesmal allerdings von HandOfBlood. Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine dreiste Kopie von Davids Video aus dem letzten Jahr, sondern um eine gemeinsame Produktion von David Hain und Maximilian Knabe.

Schluss mit was?

In den Videos der beiden YouTuber geht es darum, dass das Produzieren der Videos im Laufe der Zeit zu einem Alltagsgeschäft verkommen ist. An vielen der laufenden Projekte hatten sie den Spaß verloren bzw. entsprechen diese nicht mehr den gewachsenen Ansprüchen. Mit den „Schluss damit!“ Videos wollen sie nun einen Schlussstrich ziehen und nur noch Content hochladen hinter dem sie zu 100% stehen.

Klasse statt Masse

Maximilian hatte das Gefühl, dass viele seiner Videos einen Großteil der Abonnenten gar nicht wirklich interessiert. Das will er ändern und von nun an nur noch Videos hochladen, bei denen sich das Anschauen auch lohnt. Wenn ich mir meinen Abostream so ansehe, dann begrüße ich diese Einstellung schon sehr.

Die Schattenseite

Allerdings hat diese Entscheidung auch eine Kehrseite. Die Qualität der einzelnen Videos mag zwar steigen. Wer sich aber bislang auf die Let`s Plays von HandOfBlood gefreut hat, wird zukünftig wenig bis gar nicht mehr in den Genuss kommen.

Es bleibt abzuwarten wie sich Maximilians Kanal entwickelt und ob die Zuschauer es ihm danken werden oder nicht. Auf jeden Fall ein spannendes Unterfangen, das jetzt vielleicht sogar Schule machen könnte! Wird es in Zukunft weitere „Schluss damit!“ Videos geben?

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Kategorie: News

Über den Autor ()

Dennis bezeichnet sich selbst als Casual-Gamer. Am liebsten spielt er Rollenspiele und Shooter. Außerdem administriert und programmiert er diese Webseite. Wenn Dennis mal nicht an seinem Rechner sitzt, verbringt er Zeit mit seiner Familie oder geht in den Bergen wandern. Ihr findet Dennis auch bei Google+!

Kommentare (2)

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  1. Christopher Dietz sagt:

    Hallo Dennis,
    eine Kritik von Christopher Dietz, 24, studiert Journalismus im letzten Semester.

    Ich muss an dieser Stelle Kritik an deinem Kommentar ausüben.
    An erster Stelle muss ich sagen, dass dieser Artikel für einen Kommentar, der komischerweise eine Mischung aus einem Kommentar und einem sachlichen Zeitungsartikel ist, miserabel ist. Es werden Fakten zwar eingeblendet, aber nur stellenweise, und dazu kommt ein nicht gut begründeter Kommentar. Beispiel, erster Absatz ab „Die Schattenseite“: „Allerdings hat diese Entscheidung auch eine Kehrseite. Die Qualität der einzelnen Videos mag zwar steigen. Wer sich aber bislang auf die Let`s Plays von HandOfBlood gefreut hat, wird zukünftig wenig bis gar nicht mehr in den Genuss kommen.“ Dies ist nicht nachvollziehbar und unprofessionell geschrieben, das würde sogar ein Bild-Journalist nur mit ner 3 bewerten, und ich übertreibe nicht.

    Verbesserungsvorschlag: Wenn Du einen Text schreibst, dann entscheide dich: Sachtext oder Kommentar, aber kein Mischmasch, das liest keiner, der sich *wirklich* informieren will. Wie man welchen Art von Text schreibt, findest Du im Internet. Ich hoffe, ich konnte dir helfen, und sieh das nicht so eng, ist nur Kritik.

    Liebe Grüße
    Christopher Dietz

    • Dennis sagt:

      Hallo Christopher,
      da bin ich ja froh, dass ich nie vorhatte Journalist zu werden. Aus journalistischem Gesichtspunkt mag dein Kommentar ja durchaus stimmen. Irgendwann keimte auch mal der Gedanke auf aus dieser Seite mehr zu machen. Da ich aber kaum noch Zeit dafür habe mich um dieses Format zu kümmern, schreibe ich hier und da mal einen kurzen Artikel zu Themen, die für mich interessant sind.

      Ich mache das ohne Konzept und ohne große Richtlinien. Ich schreibe einfach so, wie mir die Worte in den Sinn kommen. Das kann man jetzt als Leser mögen oder nicht. Für mich passt es so und es macht mich glücklich einfach ein paar Worte ins Netz zu stellen.

      Ich danke dir trotzdem für die Kritik und vielleicht schaffe ich es ja wirklich in Zukunft mal zu reflektieren oder den Text zumindest nochmal durchzulesen, bevor ich auf „Publish“ klicke.
      LG Dennis

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